Jonathan Kellerman: Post mortem
Jonathan Kellerman: Post mortem. € 9,20 Goldmann

Als kleines Mädchen war Tanya Bigelow wegen einer Zwangsneurose bei Alex Delaware in Behandlung. Heute, mit 19 Jahren, hat sie ihre Symptome zwar im Griff, dafür belasten sie nun andere Sorgen: Ihre Adoptivmutter hat auf dem Sterbebett gestanden, vor langer Zeit einen Mord begangen zu haben. In ihrer Verzweiflung bittet Tanya Alex Delaware um Hilfe. Der macht sich seiner ehemaligen Patientin zuliebe auf die Suche nach dem Opfer eines Verbrechens, von dem er nicht einmal weiß, ob es jemals stattgefunden hat …

Als kleines Mädchen war Tanya Bigelow wegen einer Zwangsneurose bei Alex Delaware in Behandlung. Heute, mit 19 Jahren, hat sie ihre Symptome zwar im Griff, dafür belasten sie nun andere Sorgen: Ihre Adoptivmutter hat auf dem Sterbebett gestanden, vor langer Zeit einen Mord begangen zu haben. In ihrer Verzweiflung bittet Tanya Alex Delaware um Hilfe. Der macht sich seiner ehemaligen Patientin zuliebe auf die Suche nach dem Opfer eines Verbrechens, von dem er nicht einmal weiß, ob es jemals stattgefunden hat …
edogawa - 20. Feb, 12:33
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In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs, hat die ukrainische Mafia Fuß gefasst und kontrolliert Drogenszene und Rotlichtmilieu. Oberleutnant Gabloner, der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisation den Kampf angesagt und schreckt dabei vor unlauteren Methoden nicht zurück. Und dann ist da noch ein Buchhändler, der in privater Mission die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbar schlafende Hunde weckt. Und zwischen allen Fronten: Marek Miert, chronisch erfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schale und starkem Hang zu Übergewicht, ein Schrank von einem Mann mit ruppigen Umgangsformen. Manfred Wieninger inszeniert in seinem fünften Marek-Miert-Krimi den ganz normalen Wahnsinn allgegenwärtiger Kriminalität vor der Kulisse einer österreichischen Provinzstadt. Sein sympathischer Privatdetektiv gerät dabei nicht nur einmal beinahe unter die Räder, und nur ein böser Zufall bewahrt ihn davor, seine Prinzipien im Strudel der Ereignisse über Bord zu werfen.





